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Germany

Eric Bana - Filmografie

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Lucky You
Munich
USA, 2006

Eric in Black Hawk Down
 

München
Munich
USA, 2005

Troja
Troy
USA, 2004

Hulk
The Hulk
USA, 2003

Black Hawk Down
Black Hawk Down
USA, 2001

Luck You

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DRAMA: USA, 2006
Verleiher: Warner Bros.
Regie: Curtis Hanson
Mit: Eric Bana, Drew Barrymore, Debra Messing und Robert Duvall
Quelle: Skip.at

Wer nach Las Vegas kommt, wünscht sich meistens Spaß ohne Ende und ein bißchen Glück im Spiel. Huck (Eric Bana) will nur eines: die Poker-Weltmeisterschaften gewinnen!

München

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ACTION: USA, 2005
Verleiher: Universal Pictures
Regie: Steven Speilberg
Mit: Eric Bana, Daniel Craig, Ciarán Hinds, Mathieu Kassovitz und Geoffrey Rush.
Quelle: Skip.at

MunichSteven Spielbergs filmische Aufarbeitung des Mossad-Rachefeldzugs nach dem palästinensischen Terroranschlag von 1972 auf das Münchner Olympische Dorf mit Eric Bana als Killer wider Willen.

Ein aufregendes Sportereignis in einer aufregenden Zeit: "Die Olympischen Spiele des Friedens und der Freude" war das offizielle Motto der 20. Olympischen Sommerspiele in München. Der US-Amerikaner Mark Spitz schwamm siebenmal Weltrekord, die junge Olympiahostess Silvia Sommerlath lernte in der VIP-Lounge ihren späteren Gatten Carl Gustav von Schweden kennen, und Joachim Fuchsberger war Stadionsprecher. Optimismus und Sportsgeist, wohin man sah.

Dann platzt mitten in die allgemeine Siegesstimmung die schreckliche Nachricht: Schwer bewaffnete Aktivisten der palästinensischen Terrorgruppe Schwarzer September sind in das Olympische Dorf eingedrungen, haben zwei Mitglieder der israelischen Olympiamannschaft getötet und halten die neun Überlebenden als Geiseln fest. Die Befreiungsaktion verläuft desaströs, am Ende sind alle elf israelischen Olympiateilnehmer tot.

Einige der Terroristen überleben und werden in Haft genommen. Doch die Hintermänner bleiben ungeschoren. Und der israelische Staat hat vor der Welt sein Gesicht verloren. So sieht es zumindest eine hochkarätige Polit-Runde unter der Führung der damaligen Premierministerin Israels, Golda Meir, die in einer geheimen Sitzung einen dramatischen Beschluss fasst: Elf hochrangige Palästinenserführer, die für die Münchner Morde verantwortlich gemacht werden, sollen mit ihrem Leben für den Tod der Israelis büßen. Die "Operation Zorn Gottes" läuft an.

Als irdischer Vollstrecker, der die "Zielpersonen" in Europas Untergrund ausfindig machen und töten soll, wird ein möglichst Unverdächtiger ausgewählt: Der junge Avner (Eric Bana) ist zwar flammender Eric in MunichPatriot und fähiger Offizier des isreaelischen Mossad, aber im internationalen Geheimdienst ein völlig unbeschriebenes Blatt. Zudem erwartet seine Frau in Kürze ihr erstes Kind - niemand wird ihn von vornherein für einen Auftragskiller halten. Trotz seiner familiären Situation nimmt Avner den Auftrag sofort an. Die Treue zu seinem Land stellt er nicht in Frage. Das ihm unterstellte Team besteht aus vier hochqualifizierten Fachleuten: Der knallharte, nervenstarke Steve (Daniel Craig) aus Südafrika, der als Fahrer dienen soll. Der deutsche Jude Hans (Hanns Zischler), ein hervorragender Fälscher. Robert (Mathieu Kassovitz) aus Belgien, ehemaliger Spielzeugmacher und nunmehriger Sprengstoffexperte - und schließlich der ruhige Carl (Ciaran Hinds), der mit akkuratem Seitenscheitel, Beamtenbrille und unbestechlicher Methodik die Tatorte von allen Spuren säubern soll.

Das erste Bereichsziel des Teams ist Frankfurt, wo der zwielichtige Andreas (Moritz Bleibtreu) Avner zu Namen und Adresse des ersten Opfers verhilft. In einem Altbau-Stiegenhaus in Roms Innenstadt tötet Avner zum ersten Mal: Nervös, unsicher und alles andere als kaltblütig. Beim zweiten Attentat in Paris gehen die fünf schon etwas professioneller vor, und immer mehr finden sie in ihre Rolle als Hitmen im Untergrund. Doch mit der Zeit fordert der grausame Auftrag auch bei den Tätern Tribut. Das Team wird von gegnerischen Geheimdiensten aufgespürt, steht ständig unter schwerstem Stress und ist ausschliesslich auf sich angewiesen - denn offiziell hat der Mossad mit den Attentaten nichts zu tun. Und immer öfter beginnt Avner nun doch, seinen Auftrag zu hinterfragen. Mein ist die Rache, sagt der Herr. Doch wenn die Rache Gott gehört, wieso maßt sich dann der Mensch an, damit zu spielen?

Mit seinem 7-Oscar-Epos Schindlers Liste bewies Steven Spielberg, dass er nicht nur einer der cleversten Geschichtenerzähler Hollywoods ist, sondern auch todernste Polit-Themen mit viel Verantwortung, Feingefühl und Größe zu behandeln weiß. Mit München stellte er sich eine noch viel schwierigere Aufgabe. In cool-authentischer 70er-Optik und mit einem bis in die kleinsten Rollen brillantem Cast widmete er sich sehr sorgfältig einem brisanten Thema, das bis heute nichts an Sprengkraft verloren hat. Ein außergewöhnlicher Spielberg, und ein äußerst intensives Kino-Erlebnis. (© Kurt Zechner)

Troja

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ACTION: USA, 2004
Verleiher: Warner Bros.
Regie:Wolfgana Peterson
Mit: Eric Bana, Brad Pitt, Brian Cox, Sean Bean, Orlando Bloom und Peter O'Toole
Quelle: Skip.at

TroyEin Mann, eine schöne Frau, heldenhafte Krieger und eine sprichwörtliche List sind die Zutaten, aus der Wolfgang Petersen den actionreichen Cocktail für sein Historienepos Troja mixt.

Immer wenn Männer etwas ganz ganz Dummes machen, geben sie nachher einer Frau die Schuld. Bei den alten Griechen war das natürlich auch nicht anders: Nur weil er sich an der schönen Helena (im Film gespielt vom deutschen Model Diane Kruger) nicht satt sehen konnte, trat der junge Heißsporn Paris (Orlando Bloom) einen Krieg los, der die Geschichte seines Landes für immer veränderte. Besagte Helena war nämlich ausgerechnet die Ehefrau von Menelaos (Brendan Gleeson), König von Sparta - der sich natürlich nicht gefallen lassen kann, dass ihm so ein dahergelaufener Jüngling seine Königin abspenstig macht.

Dass dieser Jüngling noch dazu ein echter Prinz ist, der Prinz von Troja genauer gesagt, macht die Rache für Menelaos noch süßer: Jetzt hat Menelaos´ Bruder Agamemnon (Brian Cox), der mächtige König von Mykene, nämlich endlich einen guten Grund, den als unbezwingbar geltenden Stadtstaat Troja anzugreifen: Die Rettung der Familienehre dient ihm als schöne Entschuldigung für seine Machtgier.

König Agamemnon hat auch einen starken Trumpf im Ärmel. Er schickt den stärksten Krieger, den die damalige Welt kennt, in den Kampf: Den legendären und scheinbar unbesiegbaren Achilles (Brad Eric in TroyPitt). Er führt ein mächtiges Heer an, mit dem er Trojas Befestigung endlich stürzen wird. Statt einem schnellen Sieg erwartet Achilles und seine Männer allerdings ein jahrelang andauerndes Gemetzel, denn die Mauern um Troja erweisen sich tatsächlich als uneinnehmbar. Dazu befehligen Trojas König Priamos (Peter O´Toole) und sein ältester Sohn Hektor (Hulk-Hauptdarsteller Eric Bana) eine Streitmacht, die bereit ist, ihre Stadt bis auf den letzten Blutstropfen zu verteidigen. Wild trieben es die alten Griechen. Die Heldensagen aus der klassischen Antike überholen an Spannung, Leidenschaftlichkeit und Blutgehalt mit links so ziemlich alles, was aus Hollywoods Storywerkstatt kommt. Eine der berühmtesten Erzählungen aus dem alten Griechenland ist die in Homers Ilias überlieferte Geschichte um die stolze Stadt Troja, deren junger Prinz Paris sich in die - verheiratete - Helena verliebte und so einen jahrelangen Krieg provozierte, der erst nach jahrelangem Blutvergießen sein Ende fand - und das auch nur durch einen sagenhaften Trick, das sprichwörtlich gewordene Trojanische Pferd. Diese epische Legende auf Leinwand zu bannen, war eins der ambitioniertesten Filmprojekte seit langem - und in einer Zeit, in der Blockbuster-Superlative einander fast jedes Wochenende überholen, will das was heißen. Mit Troja setzt Regisseur Wolfgang Petersen filmische Maßstäbe für Jahrzehnte. Der epischen Wucht der Geschichte (Homers Originalvorlage wurde von 25 Stunden-Kultautor David Benioff aufbereitet) entspricht der Besetzung von geradezu olympischem Ausmaß. Kaum ein Hollywood-Hero wollte sich schließlich die Chance entgehen lassen, mit derartiger Breitenwirkung in die Geschichte einzugehen. Nirgends sonst lassen sich sowohl gestählte Muskeln als auch gepflegte Schauspielkunst so großflächig präsentieren wie in einem Heldenepos. (kz/gb)

Hulk

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SCIENCE-FICTION: USA, 2003
Verleiher: Universal Pictures
Regie: Ang Lee
Mit: Eric Bana, Jennifer Connelly und Josh Lucas
Quelle: Skip.at

HulkGrößer, stärker, grüner. Tiger & Dragon-Regisseur Ang Lee und die Pixelzauberer von ILM bringen den unglaublichen Hulk im Vollformat auf die Kinoleinwand: Meisterliche Action mit Eleganz und Tiefgang.

Der Wissenschafter Dr. Bruce Banner (Eric Bana) hat ein Problem mit seinem Gefühlsleben: Soeben hat ihn seine Freundin, seine Kollegin Betty (Jennifer Connelly) sitzen lassen. Zwar liebt sie ihn, aber mit Bruces völliger Unfähigkeit, Emotionen zu zeigen, kommt sie nicht zurecht. Wenigstens funktioniert ihre Beziehung auf beruflicher Ebene bestens, sie stehen kurz vor einem Durchbruch bei ihren Experimenten mit Gammastrahlen.

Eines Tages jedoch wird durch einen dummen Zwischenfall Bruce selber von der Gammastrahlen-Kanone getroffen. Wie durch ein Wunder übersteht Bruce den Unfall völlig unversehrt - aber nur auf den ersten Blick. Denn die Strahlen haben seine DNA auf Dauer verändert. Endlich hat er, wenn auch unfreiwillig, einen Kanal gefunden, seine Gefühle rauszulassen: Immer, wenn Bruce durch irgend etwas in Rage gerät, verwandelt er sich in einen giftgrünen Riesen, dessen stählerne Muskeln seine Kleider genau so sprengen wie seine außergewöhnliche Erscheinung die Vorstellungskraft der Eric in HulkOrdnungskräfte. Und so sieht sich der Koloss, obwohl grundgut, mit dem bitteren Hass von Bettys Dad, dem Armee-Obersten Thaddeus Ross (Sam Elliott) konfrontiert. Eigentlich kein Wunder: Welcher Vater wäre wohl damit einverstanden, wenn seiner teuren Tochter Herz ausgerechnet für einen nicht sehr sprachgewandten grünen Schläger in lila Bermudas schlägt? Ein weiterer Grund für Ross´ heftige Ablehnung ist allerdings ein militärisches Geheimnis aus der Vergangenheit. Bruce selber hält sich für einen Vollwaisen. Ross jedoch kennt die dunkle Wahrheit: Hinter Bruces Verwandlung steht nämlich niemand anders als sein leiblicher Vater (Nick Nolte), ebenfalls Wissenschaftler, allerdings völlig ohne Bruces hohe ethische Grundsätze.

Hulk ist einer der faszinierendsten Comic-(Anti)helden der Popgeschichte. Im Jahre 1962 erschufen ihn die legendären Marvel-Comic-Künstler Stan "Spider-Man" Lee und Jack Kirby, und die 70er-TV-Serie Der unglaubliche Hulk (Hauptdarsteller Lou Ferrigno hat übrigens im Film einen Kurzauftritt als Security-Chef) machte ihn endgültig unsterblich.

Jeder von uns hat einen Hulk in sich - ein animalisches Wesen, dass nur nach seinen Gefühlen handelt", kommentiert Regisseur Ang Lee seinen ersten Ausflug ins Comic-Genre. "Mit meinem Film will ich jeden mit seinem eigenen Hulk konfrontieren!" Und dabei fing der beinharte Pedant Lee gleich mal bei sich selber an: Weil die Stuntmen das Motion-Capturing, also die Bewegungs-Vorgaben, für den komplett computeranimierten Hulk nicht ganz so hinbekamen, wie er sich das vorstellte, stieg der sonst so zurückhaltende Regisseur kurzerhand selber in den Sensor-Anzug und spielte Monster. "Er ließ nicht locker, bis Hulk genau so zum Leben erwachte, wie er wollte", erzählt der Visual-Effects-Supervisor und 8-fache Oscar-Preisträger (u. a. für The Abyss, Jurassic Park, Terminator 2) Dennis Muren. "Jedes Mienenspiel, jeder Muskel musste stimmen!" Doch der Starrsinn gibt Ang Lee Recht: Hulk ist ein mächtiges Kinoerlebnis mit toller Action, viel Gefühl und einer dichten, kraftvollen Story - und die Szenen, in denen der Hulk in der Wüste vor angreifenden Hightech-Hubschraubern flüchtet und wie ein Kind mit riesigen Armee-Panzern spielt, gehören zum beeindruckendsten, was das Special-Effects-Kino in den letzten Jahren geschaffen hat. (gb)

Black Hawk Down

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ACTION: USA, 2001
Verleiher: Columbia Pictures
Regie: Ridley Scott
Mit: Eric Bana, Tom Sizemore, Ewan McGregor und Josh Hartnett
Quelle: Skip.at

Black Hawk DownRidley Scotts bisher kompromisslosesten Kriegsfilm schrieb das wahre Leben. Bis auf ein Kapitel: Im Kino kämpfen Josh Hartnett und Ewan McGregor als Elite-Soldaten.

Somalia, Ostafrika. Trotz reicher Ressourcen ein armes, von Krisen und Bürgerkriegen gebeuteltes Land. Vor nicht ganz zehn Jahren fand hier eines der schlimmsten Debakel der US-Militärs statt.

Verschiedene Klans kämpfen mit unvorstellbarer Brutalität um die Herrschaft im Land. Zigtausende Menschen sterben an Seuchen und Hungersnöten. Die UNO schickt Hilfslieferungen, doch die Klanchefs fangen sie unter Einsatz von Waffengewalt ab und teilen sie unter sich auf. Über die Verteilung derselben, sofern sie überhaupt erfolgt, zementieren sie ihre Macht.

Als im Herbst 1993 bei einem Überfall 24 pakistanische UN-Friedenssoldaten getötet und verstümmelt werden, besteht für die UNO dringendster Handlungsbedarf. Sie erteilt ein Mandat, das einer multinationalen Truppe unter Federführung der USA den Sturz der kriminellen Mächtigen mit Eric in Black Hawk Downmilitärischen Mitteln erlaubt. Ein scheinbar simpler Auftrag für die hochspezialisierten Einheiten der US-Army: Eine kleine Anzahl Elitesoldaten wird mit Black-Hawk-Hubschraubern in die somalische Hauptstadt Mogadischu eingeflogen. Die Truppe soll dann in den Treffpunkt der Klanführer eindringen, die Wachen überwältigen und die Capos gefangennehmen.

Die Mission soll am 3. Oktober 1993 um exakt 15.32 Uhr beginnen und 45, höchstens 60 Minuten später beendet sein. Doch als schon nach wenigen Minuten bereits zwei der Black Hawks von den bis auf die Zähne bewaffneten, überall lauernden Milizen abgeschossen werden, ist klar, dass hier nicht nach den Gesetzen der US-Militärakademie gespielt wird. Am Boden finden sich die Soldaten in einem albtraumhaften Wespennest von Heckenschützen und grausamen Schlächtern – die scheinbare Routine-Aktion wird schließlich zu einem unvorstellbar blutigen Gemetzel, das 14 Stunden dauern sollte ... Die TV-Bilder der marodierenden somalischen Zivilisten, die den nackten Körper eines gelynchten US-Soldaten wie eine Trophäe durch die Straßen von Mogadischu schleiften, schockierten 1993 die ganze Welt. Sie markierten schließlich das Ende dieses völlig mißlungenen Hilfseinsatzes der Weltpolizei USA. Der amerikanische Autor Mark Bowden führte Interviews mit zahlreichen Beteiligten und hielt die Vorfälle in Mogadischu in einem Buch fest, das Regie-Star Ridley Scott (Alien, Blade Runner, Thelma & Louise, Gladiator) zu seinem bis jetzt sicherlich kompromisslosesten Streifen verfilmte, der ihm seine dritte Oscar-Nominierung einbrachte. Seinen Stars Josh Hartnett und Ewan McGregor schenkte er nichts und ließ sie in wochenlangem Intensiv-Training schleifen, bis sie als Elite-Soldaten glaubwürdig waren. (kz)

 

 

 

 

 

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